Biblisches Forum 1/99
Zeitschrift für Theologie aus biblischer Perspektive
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Zwickel, Wolfgang (1994):
Der Tempelkult in Kanaan und Israel

Studien zur Kultgeschichte Palästinas von der Mittelbronzezeit bis zum Untergang Judas (Forschungen zum Alten Testament 10)
Tübingen 1994
[ISBN 3-16-146218-1]

Rezension von PD Dr. Christian Frevel, Bonn

Die vorliegende Untersuchung, die in Kiel 1992/93 als Habilitationsschrift angenommen wurde, will die für den Tempelkult in Palästina existierenden Hinweise und Nachrichten von der Mittelbronzezeit[ 1 ] bis in spätvorexilische Zeit zusammenstellen und auswerten. Ziel ist eine Kultgeschichte in vorexilischer Zeit und damit ein weiterführender Beitrag zur Religionsgeschichte in vorexilischer Zeit.

Folgende Fragen stehen dabei im Hintergrund: Welchem Wandel ist der Tempelkult in zwei Jahrtausenden unterlegen? Lässt sich aus der Kultgeschichte etwas zum frühestmöglichen Zeitpunkt der Opfergesetzgebung in P oder zur umstrittenen Gestaltung von der Spätbronze- zur Eisenzeit sagen? Die Arbeit besteht aus zwei großen Teilen: Im archäologischen Teil "werden alle derzeit bekannten Kultstätten aus Palästina von der Mbr.-Zeit bis zur E-Zeit II diskutiert" (6), der sich anschließende exegetische Teil fragt nach "der Entwicklung der Opferpraxis nach den alttestamentlichen Texten" (285).

Im ersten Teil wird der Untersuchungszeitraum in vier Schritten abgearbeitet. Für jede Periode werden zunächst Ausgrabungsbefunde genannt, die nach Zwickel keine Kultstätten darstellen, aber in der Literatur als solche geführt worden sind, dann die umstrittenen Befunde und anschließend die nach Zwickel sicheren Kultstätten. Die Untersuchung führt zu folgenden Ergebnissen: In der Mittelbronzezeit sind nach den Ergebnissen Zwickels die Tempelbauten von eindrucksvoller Gestalt. Sie bestimmen den Dorf- oder Stadteindruck und spielen eine zentrale Rolle im Leben der Bewohner und Bewohnerinnen. Über Kultinstallationen lässt sich nicht viel sagen. Auffallend ist das Fehlen von Opferaltären. Als Opfer scheinen Libationen oder Depositgaben gedient zu haben. Die Bedeutung von Depositbänken geht allerdings nach den Beobachtungen Zwickels zurück. Eine besondere Rolle spielen seines Erachtens die Massebenreihen in Heiligtümern, die überwiegend die dort verehrten Gottheiten repräsentieren. Zum größten Teil wurden in den mittelbronzezeitlichen Kultanlagen weibliche Gottheiten verehrt.

Das ändert sich in der Spätbronzezeit, in der in den Tempeln überwiegend männliche Statuetten gefunden worden sind. Ansonsten konstatiert Zwickel ein hohes Maß an Kontinuität zwischen Mittelbronze- und Spätbronzezeit. Lediglich einige Veränderungen und Verschiebungen lassen sich seines Erachtens feststellen. Die Bedeutung von Masseben(reihen) geht in der Spätbronzezeit zurück. Libationen werden dagegen ebenso wie die Depositbänke noch einmal wichtiger. Auch gibt es kleine Altäre, auf denen der Gottheit (erstmalig) Räucheropfer verbrannt werden oder worauf auch Schlachtungen durchgeführt wurden. Nach Zwickel lassen sich Hinweise dafür finden, dass das Blut als Sitz des Lebens zunehmend bedeutender geworden ist. Es wird aufgefangen und am Rand des Altars ausgeschüttet, wie Zwickel vermutet. Das Fleisch der größeren Tiere beim Schlachtopfer wurde in Gemeinschaftsmahlen verspeist. Insgesamt nimmt aber die Distanz zwischen Beter und Gottheit - gespiegelt in der Architektur der Tempelanlagen - in der Spätbronzezeit zu. So wird zum Beispiel mehrfach die direkte architektonische Verbindung zwischen Eingang und Kultpodium aufgebrochen, sei es durch eingesetzte Blendmauern oder abknickende Eingänge.

Für die frühe Eisenzeit fehlt ausreichende Evidenz, um in gleicher Weise zuverlässig eine Kultgeschichte zu schreiben. Von den drei von Zwickel als Kultstätten gehandelten Anlagen erbringt nur Tell Qasile brauchbare Informationen für einen Tempelkult in Palästina. Die sogenannte Bull-Site in Dahret et-Tawile im Bergland Samarias ist ein offenes bäuerliches Heiligtum, über dessen Kult, außer dass er einem Wettergott galt, nichts aussagbar ist. Den mehrphasigen Tempel in Tell Miqne/Ekron kann Zwickel auf Grund der unzureichenden Funddokumentation noch nicht auswerten. Erkennbar ist trotzdem folgendes: Zwar existiert in Megiddo oder Beth-Schean der spätbronzezeitliche Tempelkult zunächst noch fort, doch bricht ansonsten die spätbronzezeitliche Tempelbautradition ab. Kultische Kontinuität ist allerdings in Tell Qasile insofern festzuhalten, als nach wie vor Libationen und in geringerem Maße auch Depositorien üblich waren. Der Kult galt nach Zwickel einer bzw. zwei ("Fruchtbarkeits"-)Göttinnen, die auf einer Keramikplatte nackt dargestellt sind. Dass allerdings weder Tell Qasile noch die Philisterstadt Ekron zum Kerngebiet der Israeliten gehörte und für diese damit für die Eisen I-Zeit nur die "Bull-Site" als Kultstätte archäologische Hinweise auf die Kultpraxis gibt, kommt erst bei der Auswertung der Eisen II-Zeit explizit zur Sprache. Denn der Befund ändert sich nicht wesentlich.

Für den Tempelkult muss eingestanden werden, dass die Archäologie bislang nur wenig beitragen kann, da Tempel im strengen Sinne nicht nachgewiesen sind. Als sichere Kultstätten werden von Zwickel lediglich die Befunde aus dem am Jarkon gelegenen Makmis, die Festung von Arad und der assyrische Kultraum vom Tell Abu Salima vorgestellt. Von herausragender Bedeutung ist dabei Arad, wo neben einem großen Schlachtopferaltar auch eine Kultnische mit ein bzw. zwei Masseben belegt ist. Doch bekanntlich ist auch diese kultische Installation (frühestens) im ausgehenden 8. Jh. aufgegeben worden. Trotz des eingeschränkten Befundes zieht Zwickel folgende Schlüsse: Libationen und Depositgaben, die die Opferpraxis in der Spätbronze- und Eisen I-Zeit noch dominierten, gehen zurück oder sind nicht mehr nachweisbar. "Ab Mitte des 8. Jh.s gibt es nach unserem derzeitigen Wissensstand keinen Nachweis mehr für Masseben" (283). Auffallend ist insbesondere die gegenüber der Spätbronzezeit enorm angewachsene Evidenz für Hauskulte: "Der Kult scheint sich größtenteils auf Privathäuser konzentriert zu haben. Die persönliche Frömmigkeit nahm in dieser Zeit erheblich zu" (281).

Bei notierten Veränderungen in der Gestaltung des Tempelkultes sei betont, dass die Schlüsse überwiegend via negationis gewonnen sind und sich damit die Argumentationslage gegenüber der Bronzezeit qualitativ verändert. Es sind zunächst nur Feststellungen dessen, was auf Grund mangelnden Befundes nicht mehr nachzuweisen ist, da öffentliche Kultanlagen nicht mehr nachweisbar sind. Etwas fraglich ist, ob man wirklich von einem "erheblichen" Anwachsen der Privatfrömmigkeit oder nur von einer gewachsenen archäologischen Evidenz dafür sprechen kann. Eine Untersuchung der Privatfrömmigkeit in der Spätbronze- und Eisen I-Zeit, die den weit reichenden Schluss Zwickels rechtfertigen könnte, hat er in seiner Untersuchung jedenfalls nicht vorgelegt.

Angesichts des kaum für eine Rekonstruktion einer Kultgeschichte ausreichenden Befundes für die Eisen II-Zeit schließt Zwickel das archäologische Kapitel: "Für die E-Zeit II muss daher, im Gegensatz zur Bronze- und Eisenzeit I, bei der Beschreibung des Kultes den nun reichlich vorhandenen alttestamentlichen Angaben der Vorrang eingeräumt werden. Archäologische Funde sollten allenfalls als Illustration für exegetische Überlegungen herangezogen werden" (284, Herv. vom Rezensenten).

Nach dieser problematischen Sicht biblischer Archäologie nach dem Motto "Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen" wird nun der Blick auf die für den Opferkult relevanten Texte des AT gerichtet. Auch hier periodisiert Zwickel den Befund. Er teilt auf in Texte aus vorstaatlicher Zeit (Ri 6,11*18-241Sam 2,13-17; 1Sam 9,12-24*; Ex 20,24-26), aus dem 10. Jh. incl. dem Jahwisten (z.B. 1Sam 10,8; 13,7b-15a; 16,1-13; 20; Gen 8,20-22; Ex 5,3; 8,21-25 u.a.m.), Texte aus dem 9. Jh. (1Sam 1,1-3a.4-28; 2,19-21a; 3*; 1Kön 18,21-40*; 2Kön 10,18-27*); Texte aus dem 8. Jh. (2Kön 3,27; 16,10-16; 18,4*; Am 4,4f; Jes 1,10-17 und traditionell dem Elohisten und dem Jehowisten zugewiesene Texte wie Gen 35*; Ex 32*) und schließlich in einem breitem Kapitel Texte aus dem Buch Deuteronomium. In diesen Darstellungen werden jeweils die Details des Opferkultes ausgewertet und so weit möglich ein kohärentes Kultgeschehen rekonstruiert.

Als Ergebnis lässt sich festhalten: War zunächst das Gemeinschafts-Schlachtopfer zentral, wuchs die Rolle des Brandopfers bis in die späte Königszeit stetig an. "Ursprünglich war der Kult an den Kreis der Familie gebunden, die zum Jahresfest oder aber zu einem der anderen Feste an ein Heiligtum zog. Die Priester hatten, so weit überhaupt vorhanden, eine Kontrollfunktion über den Kultablauf, aber kaum einen Einfluss auf die kultgeschichtliche Entwicklung. Ein politischer Einfluss lässt sich für die Frühzeit überhaupt nicht beobachten. Mit der zunehmenden Entwicklung zum Nationalkult erlangte auch der Kult eine politische Funktion" (340). Zwickel rechnet mit einem erheblichem Maß an Veränderung: "Der Kult war somit nach Ausweis archäologischer und exegetischer Befunde bei weitem nicht so konservativ, wie gerne angenommen wird" (341). Bezüglich des Übergangs von der Spätbronzezeit zur Eisenzeit stellt Zwickel einen deutlichen Kontinuitätsbruch fest, der s.E. nur mit einer Veränderung der Bevölkerungszusammensetzung erklärt werden kann. Einer "endogenen" Entstehung Israels im Revolutions- oder Evolutionsmodell erteilt er damit eine Absage.

Das Buch schließt mit zwei Anhängen: Im ersten werden kultisch relevante Begriffe in tabellarischer Form (literar-) historisch eingeordnet, wobei Zwickel die o.a. Periodisierung benutzt. Hier erfährt man etwa, dass das Verbum qcoYIw "ausgießen" bei E in Gen 28,18 und sonst nur in priesterlichen Schriften vorkommt. Für die Datierung geben die Anmerkungen jeweils einen oder zwei Literaturverweise. Im zweiten Anhang werden die Tabellen aus Anhang I historisch ausgewertet und nun die Begriffe aus vorstaatlicher Zeit, aus E, aus J usw. zusammengestellt. Ein Literaturverzeichnis und ein ausführliches Stellen, Sach- und Ortsnamenregister beschließen den Band.

Das Buch hinterlässt bei dem Rezensenten einen gespaltenen Eindruck. Es ist eine in der Diskussion um die Religionen Israels und Kanaans äußerst wilkommene Untersuchung, die unbestreitbare Vorteile hat. Zugleich reizt sie an vielen Stellen in Anlage und Durchführungn zur kritischen Auseinandersetzung mit dem Autor. Es gibt derzeit kein vergleichbares Werk zum Tempelkult. Vor allem für die saubere, durch die sorgfältige Lektüre der Ausgrabungsberichte gestützte, breite Präsentation des archäologischen Befundes von der Mittelbronze- bis zur Eisenzeit ist dem Verfasser zu danken. Das Material liegt hier nun aufgearbeitet vor und kann im Querschnitt gut nachvollzogen werden. An Ergänzungen, die das nachgezeichnete Bild verschieben könnten, hätte man sich lediglich ein breiteres Eingehen auf die Diskussion um den Aufstellungsort des eisenzeitlichen Brandopferaltars auf dem Tell es-Seba gewünscht. Wichtig und richtig ist auch die strikte Trennung von literarischem und archäologischem Befund, wenn man sich auch für die Eisenzeit eine gesammelte Erwähnung der in der Bibel belegten, archäologisch aber nicht (mehr) nachweisbaren Heiligtümer etwa Jerusalem, Samaria, Bethel, Gilgal usw. gewünscht hätte. Auch wenn man bei der geradezu dezionistischen Datierung von Belegstellen im exegetischen Teil und in den Anhängen erhebliche Bauchschmerzen hat, ist die übersichtliche Zusammenstellung der relevanten Texte und Begriffe doch nützlich. Von dem klaren Aufbau profitiert die Untersuchung, dieser fordert jedoch zugleich die Kritik heraus: Der archäologische und der exegetische Teil stehen recht unverbunden nebeneinander. Die in der Einleitung aufgeworfene Frage nach der Frühdatierung priesterschriftlicher Rituale wird im Schlussteil nicht mehr aufgegriffen. Vor allem die programmatische Substitution des (fehlenden) archäologischen Befundes für die Eisen II-Zeit durch den literarischen Befund, ist eine in der Anlage der Arbeit methodisch nicht gedeckte Vorgehensweise. Überhaupt reizt der Umgang mit den Texten zur Kritik: Erkennbar ist zum einen nur eine ausgesprochen konservative Grundtendenz. Es ist eine durch und durch "maximalistische Position", die um die Diskussionen um Spätdatierungen weitestgehend unbeeindruckt bleibt. Die Existenz von Texten aus vorstaatlicher Zeit ist für ihnm ebenso wenig ein Problem wie die Annahme eines Elohisten..

Ganze Textbereiche werden rein historisch ausgewertet, Details von Erzählungen für eine verbindliche Opferpraxis reklamiert. Dass Texte Idealkonstrukte sein können, die wie in den dtn Sozialbestimmungen eine Utopie beschreiben, wird nicht problematisiert. Der Text als literarische eigenständige, Wirklichkeit formende, nicht abbildende Größe kommt dabei nicht in den Blick. Der Text ist unbestrittene Autorität und der Maßstab, an dem sich die kultische und historische Wirklichkeit zu orientieren hat. Was für Rituale noch angehen mag, kann für erzählende Texte kaum in gleicher Weise in Anspruch genommen werden.

Auch im archäologischen Teil möchte man mit dem Verfasser an vielen Stellen in die Diskussion eintreten. Hier kann die Rezension nur beispielhaft einige Fragen herausgreifen: Sind die Massebenreihen in Geser, Hazor und vom Tell Musa wirklich vergleichbar oder muss nicht die unterschiedliche Größe stärker auch auf die kultische Funktion durchschlagen? Problematisch ist die mehrfache Gleichsetzung von kleinen Figurinen oder Plaketten mit den Kultbildern in einem Tempel. Oftmals handelt es sich um Kleinfunde, so daß bei einem Schluss auf die in den Tempeln verehrte Gottheit (deren Kultbild nicht erhalten blieb) besondere Vorsicht angezeigt wäre. Zwickel ist hier oft großzüger als die Fundsituation erlaubt. Zwar erhebt der Autor im einleitenden Kapitel Kriterien für die Interpretation eines archäologischen Befundes als Kultbau, doch werden diese im Folgenden nicht explizit angewandt. Insbesondere das Kriterium der kultischen Kontinuität, das Zwickel methodisch minimieren will, spielt immer noch eine beachtliche Rolle bei der Bestimmung eines architektonischen Befundes. Die Unterscheidung der drei Kategorien, nämlich den Bauten, die keine Kultbauten darstellen, deren kultische Funktion umstritten ist und den "sicheren" Kultstätten ist sicher gut, wird aber insbesondere in der durchgeführten Trennung zwischen den letzten beiden Kategorien nicht immer transparent, z.T. sind die Grenzen zwischen den Einteilungen zu Recht fließend. Vielfach wird die Hypothetik der Schlüsse nicht deutlich genug betont. So etwa wenn aus der Anzahl von Schalen eines Fundkontextes auf die Anzahl der Kultteilnehmer hochgerechnet wird oder in einem Nebenraum gefundenes Geschirr als Ersatzgeschirr für kultische Großveranstaltungen gedeutet wird. Auch ist es gehobene Spekulation, wenn aus drei Zimbeln in Megiddo auf "von rhytmischer Musik begleitete Tänze" (89) geschlossen wird oder auf Grund von Lampen in Hazor mit nächtlichen Kultfeiern gerechnet wird. Diese und andere Schlüsse scheinen den Bereich gesicherter Information zu verlassen und auf spekulativem Wege Kultgeschichte zu schreiben. Das hätte zumindest angezeigt werden sollen. Denn Zwickel setzt sich zu Recht von der gängigen Praxis ab, alle rätselhaften und unerklärbaren Befunde kultisch zu interpretieren oder auch bronzezeitliche Funde mit Hilfe biblischer Angaben zu erklären.

Von diesen methodischen Postulaten her ist das Buch von Zwickel ein Fortschritt in der Forschungslandschaft, selbst wenn man an dem einen oder anderen Punkt kritisch einhakt. Durch den durchschaubaren, übersichtlichen Aufbau und die gute Erschließung des Buches in den Registern ist es nicht nur eine wichtige Untersuchung zum Tempelkult in Palästina, sondern zugleich ein Handbuch des archäologischen Befundes bezüglich der Kultstätten.


Anmerkungen

[ 1 ]
Zur besseren Orientierung werden im groben die im folgenden verwandten Datierungen der archäologischen Perioden nach H. Weippert, Palästina in vorhellenistischer Zeit, Handbuch der Archäologie II/1, München 1988 angegeben: Mittelbronzezeit ca. 2000-1550 v.Chr. (=MB od. MBr-Zeit), Spätbronzezeit ca. 1559-1150 v. Chr. (=SBr-Zeit), Eisen I-Zeit ca. 1250-1000 v.Chr.(= E-Zeit I), Eisen IIA-Zeit ca. 1000-900 v.Chr., Eisen IIB-Zeit ca. 925-850 v.Chr., Eisen IIC-Zeit ca. 850-586 v.Chr.


Diese Seite wurde erstellt von Jesaja Michael Wiegard.
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